the g.

sinnvolles & sinnloses

What a difference…

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… a day makes … in meinem Fall eher ein Monat. Viel (fast zuviel für meinen Geschmack) ist passiert:

Als erstes kann ich einem netten Zitat endlich beipflichten:

Never ask a man what kind of computer he uses. If it’s a Mac, he’ll tell you. If not, why embarrass him? (Tom Clancy)

Und so freue ich mich immer aufs Neue über mein MacBook - solange das Gehäuse noch nicht vergilbt ist, der Lüfter keine komischen Geräusche von sich gibt und der Akku nicht explodiert. Auch OSX ist eine ganz neue Erfahrung, nach über einem Jahrzehnt (jössas) Windows-Nutzung… aber durchaus keine schlechte, auch wenn ein paar Dubiositäten noch ungeklärt sind, die aber durchaus auch meiner Inkompetenz zuzuschreiben sein können.

Nummer Eins auf der ewigen Hitliste der Sätze, die man nicht hören will, wenn man aus dem Urlaub heimkommt: “Du musst bitte bis nächste Woche aus der Wohnung ausziehen, ich brauch’s wieder selber”. Merket auf: Werdet aufmerksame Leser von Mietverträgen, verlangt einen Nachweis über die geistige Gesundheit eures Vermieters und verlasst euch am Besten auf niemanden. Und beim huschhusch-Umziehen merkt man dann, auf wen man sich verlassen kann und auf wen nicht…

Nun gibt es manche Dinge, die man zu bestimmten Jahreszeiten nicht versuchen sollte. Dazu zählen Freibadbesuche im Jänner, Winterjacken-Käufe im August oder auch die Suche nach einer günstigen Unterkunft Anfang Oktober in Wien. Mit viel Glück und Gejammere hat sich dann überraschenderweise ein Platz in einem Studentenheim für mich ergeben, und so wurde ich - auf meine alten Tage und eigentlich als Ex-Student - doch noch Studentenheim-Bewohner. Endlich kann ich die erbosten Newsgroup-Postings über Musik mitten in der Nacht nachvollziehen und, dem Exil-Kommunisten neben mir sei’s gedankt, sogar im Bett headbangen.

Weiters musste/durfte/sollte ich mich zwischen mehreren vielversprechenden zukünftigen Arbeitgebern entscheiden (gut, einem nicht-so-vielversprechenden und mehreren vielversprechenden). Eigentlich war ich ja gar nicht auf Jobsuche, sondern hab eher begutachtet, was so dahergekommen ist (siehe auch “Frauen und U-Bahnen läuft man nicht nach, es kommt immer eine nächste”).

Leider bin ich ein Mensch, der Entscheidungen gerne hinausschiebt und sich vor Dingen, die unangenehm sein könnten, möglichst lange drückt (zumindest wenn ich selbst betroffen bin - aber daran muss ich wohl noch arbeiten, wenn ich mal Manager werden will ;)). Aber, um die Latein-Reihe fortzusetzen: Alea iacta est, ab November werd ich meine Zelte daher aus Wien wieder zurück ins heimatliche Oberösterreich verlegen und als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der FH Hagenberg meine Brötchen (keine Brote, nur Brötchen) verdienen.

Mal schaun was der restliche Oktober so daherbringt…

Written by gotti

October 6th, 2006 at 7:47 pm

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4 Responses to 'What a difference…'

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  1. “zurück ins heimatliche Oberösterreich” –> endlich wieder unter menschen :D

    welche dubiositäten fallen dir mitm mac os auf? mittlerweile find ich mich schon sehr gut drauf zurecht und arbeite eigentlich nur mehr am macbook. einzig und allein das datenkopieren auf meine win-dose verwundert mich momentan noch

    über wlan hab ich 25% netzwerklast auf der dose - sobald ich mein macbook ans rj45-netz hänge, ging die netzwerklast auf 0,01% runter. dubiose sache, das ist.

    Drey

    9 Oct 06 at 11:20 am

  2. omg, gotti got a mac! wirds wohl nix mit deiner karriere als privater .NET-coder…

    @hgb: kannst wenigstens ab und zu die birgit besuchen, wenn dir danach ist. derzeit ist sie eh immer bis 23 uhr oder so in hagenberg.

    Pendi

    9 Oct 06 at 11:59 am

  3. drey: naja, so sachen wie fenster zumachen und programm läuft weiter - kleinigkeiten halt. dafür sitz ich im büro vorm windows, will auf apfel-leertaste haun, erwisch alt-leertaste und wunder mich das nix vernünftiges passiert… alles gewöhnungssache. irgendwann find ich auch noch ein kleines, feines programm à la irfanview, sowas fehlt mir zur zeit noch am meisten am apferl. nur hin und wieder will er mich ärgern: programme die laufen kann man problemlos benutzen, aber was neues starten geht einfach nicht. irgendwann vermeldet der kasten dann, dass das potentiell gestartete programm nicht mehr reagiert - hä? im zweifel hilft auch hier ein reboot, aber normal is des ned, moa i.

    pendi: .NET wird eh auf mich zukommen - also nix privat, hochoffiziell sogar ;)

    gotti

    9 Oct 06 at 2:13 pm

  4. lucky bstrd.

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