the g.

sinnvolles & sinnloses

Archive for May, 2007

Montags-MacBook

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Ich merke an: meine T-Taste ist am Sterben und reagiert nur mehr auf sehr vehementes Einschlagen. Naja, die letzte Reparatur ist ja schon wieder viel zu lange her…

Written by gotti

May 31st, 2007 at 11:57 pm

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Systematic Chaos

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“Systematic” Chaos heisst einerseits das neue Album von Dream Theater, andererseits dürfte auch das Motto der Linz-Fest-Organisatoren ganz ähnlich lauten.

Dieses Jahr hätte es, bei freiem Eintritt, eine interessante Lesung unter dem Titel “Salon Sumpf” gegeben, quasi Salon Helga meets Im Sumpf. Klingt bizarr und damit prinzipiell vielversprechend. Beim Linz-Fest werden für solche Sachen Platzkarten ausgegeben: Man hat eine Woche lang Zeit, bei einem Kartenhüttl am Hauptplatz Karten zu holen, oder man kann sich eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn um Restkarten anstellen.

Natürlich waren zu dem Zeitpunkt, zu dem ich mich bei der Hauptplatz-Lokalität eingefunden habe, dort schon alle Karten vergeben, doch die dort ansässige Hilfskraft (immerhin mit großen, äh, Augen als wesentliche Qualifikation ausgestattet) versicherte mir glaubhaft, dass dort ohnehin nur ein Drittel der verfügbaren Karten ausgegeben wird, die restlichen zwei Drittel wären an der jeweiligen Verschleißstelle vor Veranstaltungsbeginn erhältlich.

Den gestrigen Tag haben wir in Passau verbracht (eigentlich ganz hübsch dort), am Abend hetzten wir also zum Donaupark, um uns dort in die 35 Minuten vor Veranstaltungsbeginn schon ganz ansehnliche Schlange einzureihen - eindeutig schlechtes Zeitmanagement unsererseits.

Leider stand die Anzahl der wartenden Leute in einem sehr schlechten Verhältnis zu der Anzahl der Karten: Laut Aussage der beiden Kartenausgabebeauftragten sei diese irgendwo zwischen 40 und 60 anzusiedeln, damit war als weiter hinten in der Schlange Positionierter ohnehin keine Chance vorhanden, eine Platzkarte zu erstehen (doppelbödig!). Auch mein ohnehin zweifelhafter Charme wirkte nicht wirklich, ich wurde nur vertröstet: Es gäbe 400 Sitzplätze und 150 Stehplätze, wir sollen einfach versuchen, ein paar Minuten vor Beginn noch einen Stehplatz zu ergattern. Dieses Angebot habe ich jedoch verschmäht - um Stehplätze prügeln, wo kommen wir denn da hin!

Zu denken gibt mir jetzt nur mehr die Linzer Mathematik: Wenn zwei Drittel von 400 Sitzplätzen 43 Karten entsprechen, fangen die Probleme schon ganz woanders an…

Written by gotti

May 28th, 2007 at 8:08 pm

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Ruf mich an!

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Am Heimweg vom Linz-Fest ist mir dieser Zettel ins Auge gestochen:

Mal anrufen und fragen, wieviel Leute auf sowas reinfallen…

Written by gotti

May 28th, 2007 at 1:07 pm

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Google Reader in hübsch

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Funktionieren tut er ja brav, der Google Reader, aber wirklich fesch ist das Ding halt auch nicht. Das lässt sich aber ändern: Mit dem Google Reader Theme kommt da schon fast MacOS-Feeling auf ;)

Written by gotti

May 16th, 2007 at 9:34 am

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Haken und Ösen

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Seit ich jeden Tag daran vorbeigehe kann ich nicht anders, als mich über den Verwendungszweck dieses Objekts zu wundern:

whateverthismaybe.png

Im Halbstock zwischen Erdgeschoß und erstem Stock ragt eine Öse (terminus technicus? was weiss denn ich…) herren- und offensichtlich sinnlos aus der Wand. Zum daran aufhängen ist sie zu tief montiert, zum Hund/Katze/Kind/… anhängen ist sie auch nicht optimal gelegen, für mehr Use Cases reicht meine in diesen Dingen etwas beschränkte Kreativität nicht. Tipps?

Written by gotti

May 13th, 2007 at 11:16 pm

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Nabelschau II

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Ich komme ja höchst ungern zweimal hintereinander (und binnen so kurzer Zeit) auf dasselbe Thema zu sprechen, aber dass mir das in Nabelschau erwähnte Spongebob-Keyword mittlerweile 250 Hits eingebracht hat, macht mich doch stutzig. An zweiter Stelle folgt “spongebob statue in new york” - Leute, was geht bei euch ab?

Und für die Krabbenburger-Süchtigen: Gehet hin und findet Erlösung (kein Affialite-Link, obwohl das in diesem Fall wohl eine gute Idee wäre).

Written by gotti

May 13th, 2007 at 10:51 pm

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Küchenträume

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Seit Montag voriger Woche haben wir also auch in der Linzer Wohnung eine Küche. Gekauft beim Lutz - ein Umstand, der noch so ziemlich jeden, dem wir davon erzählt haben, zum Aufheulen gebracht und zu vorzeitigen Beileidsbekundungen bemüssigt hat.

Mittlerweile wissen wir auch warum: Die Mängelliste ist nach besagter Woche auf mittlerweile 5 Items angewachsen, die zwar fast zur Gänze auf die Lieferantenseite zurückzuführen sind (shame on you, DAN!), aber dennoch stören. Mal sehen, wie gut der Kundendienst hier agiert. Die in Sachen Gutschein beanstandete Wartezeit gehört offenbar auch hier zum Standard-Repertoire: “So zwei bis drei Wochen wird’s schon dauern, bis sich der Kundendienst meldet”.

Der kurz angedachte Plan, halt einfach nicht zu zahlen, solang nicht alles passt, wurde schon bei der Montage gekonnt zunichte gemacht: An Zahlungsmodalitäten werden nur Barzahlung oder Bankeinzug geboten. Zwar wäre es sicherlich interessant gewesen, nach vollendetem Küchen-Aufbau mit einem eiskalten “Entweder Erlagschein oder ihr nehmts des wieder mit” zu kontern - so richtig getraut hab ich mich das doch nicht. Im Zuge der Reklamation habe ich dann dem Verkäufer auch kurz angedeutet, dass diese Beschränkung wohl in der gebotenen Qualität begründet ist und freiwillig wohl keiner schnell zahlen würde - als absolut glaubwürdiges Dementi würde ich die Reaktion nicht verstehen wollen, eher als das genaue Gegenteil… naja, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich als vorletztes (weil zuletzt stirbt Johannes Heesters!).

Übrigens: Fotos

Written by gotti

May 7th, 2007 at 8:43 pm

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Nabelschau

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Meine Besucher sind ein vielfach gesitteteres Volk als jene des werten saxx (und vermutlich auch um einige Zehnerpotenzen in der Unterzahl…), was sich auch an den Suchbegriffen zeigt: “krabben burger von spongebob lego” ist so ziemlich das auffälligste Keyword der letzten vier Wochen. Hmm. Ich hasse Spongebob und alles was damit zusammenhängt, sei hier kurz angemerkt.

Written by gotti

May 7th, 2007 at 8:24 pm

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Der feine Unterschied

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  • Fall 1: Beim IKEA um eine Packung Regalböden für den Schlafzimmerkasten zuviel bestellt, aber erst nach dem Auspacken bemerkt, dass sie eigentlich nicht benötigt werden (Wert: 19€). Lösung: Zum IKEA gefahren, beim Kundendienstschalter die Sachlage erklärt und sofort das Geld zurückbekommen. Zeitaufwand: 3min

  • Fall 2: Beim Lutz “Wohnwand” mit Beleuchtung bestellt, aber die verantwortliche Samstagsaushilfe hat statt dem einem notwendigen Schalter insgesamt drei Stück bestellt (Wert der zwei überflüssigen Schalter: 20€). Lösung: Zum Lutz gefahren, 10min nach einem Ansprechpartner gesucht, der dann zwei Mal beim Chef rückfragen musste (15min) und schlußendlich die Erlaubnis erhielt, ein Formular mit der tollen Überschrift “Kaufvertragsabänderung” auszufüllen und einen Gutschein über 20€ zuzusagen (10min). Bargeld gibt’s nicht, und der Gutschein ist heute nach NUR VIER WOCHEN eingetrudelt. Gelebtes Kundenservice…

Written by gotti

May 3rd, 2007 at 7:53 pm

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