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sinnvolles & sinnloses

Der feine Unterschied

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  • Fall 1: Beim IKEA um eine Packung Regalböden für den Schlafzimmerkasten zuviel bestellt, aber erst nach dem Auspacken bemerkt, dass sie eigentlich nicht benötigt werden (Wert: 19€). Lösung: Zum IKEA gefahren, beim Kundendienstschalter die Sachlage erklärt und sofort das Geld zurückbekommen. Zeitaufwand: 3min

  • Fall 2: Beim Lutz “Wohnwand” mit Beleuchtung bestellt, aber die verantwortliche Samstagsaushilfe hat statt dem einem notwendigen Schalter insgesamt drei Stück bestellt (Wert der zwei überflüssigen Schalter: 20€). Lösung: Zum Lutz gefahren, 10min nach einem Ansprechpartner gesucht, der dann zwei Mal beim Chef rückfragen musste (15min) und schlußendlich die Erlaubnis erhielt, ein Formular mit der tollen Überschrift “Kaufvertragsabänderung” auszufüllen und einen Gutschein über 20€ zuzusagen (10min). Bargeld gibt’s nicht, und der Gutschein ist heute nach NUR VIER WOCHEN eingetrudelt. Gelebtes Kundenservice…

Written by gotti

May 3rd, 2007 at 7:53 pm

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4 Responses to 'Der feine Unterschied'

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  1. Oh, ich bin doch nicht der Einzige, der immer wieder vor solchen Problemen steht? Vom Lutz habe ich auch noch irgendwo einen Gutschein über 50 Euro - eine “Gutschrift” beim Kauf eines Sofas…

    Martin

    5 May 07 at 10:41 am

  2. Ganz im Gegenteil! Ich hab noch eine Gutschrift über 250 Schilling eines mittlerweile nicht mehr existierenden Computergeschäfts… Wobei mich hier ja die Wartezeit am meisten stört, schließlich hat es sich bei dem ganzen Kaufvertrag um ein doch halbwegs erklecklich Sümmchen gehandelt. Generell ist die Lutz-Experience aber keine, die eine Wiederholung zwingend erforderlich macht.

    gotti

    6 May 07 at 10:46 pm

  3. [...] (shame on you, DAN!), aber dennoch stören. Mal sehen, wie gut der Kundendienst hier agiert. Die in Sachen Gutschein beanstandete Wartezeit gehört offenbar auch hier zum Standard-Repertoire: “So zwei bis drei [...]

  4. Ich war gestern mal wieder beim XXXLutz um mir eine geeignete Liege für die Terrasse anzuschaffen und wurde (man höre und staune!) auch sofort fündig, was mich dann auch zum Kauf veranlasste. Nach 10 Minuten marschierte ich also wieder aus dem Geschäft, ohne Geld und ohne Liege, die musste man nämlich 2 Straßen weiter mit Kassazettel im Lager abholen, wo man mir das Ding nach nur 30 Minuten Wartezeit (super Service…) auch wirklich aushändigte. Voller Motivation fuhr ich mit der Liege unterm Arm mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Rushhour (U6 so um 4 am Nachmittag) nach Hause, wo ich nach dem Auspacken auch prompt feststellte, dass das Teil natürlich beschädigt war… :/

    Martin

    8 May 07 at 4:37 pm

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