Kanada / Toronto - Reisebericht Tag 4
(written by Barbara, once again)
Als wir heute aus dem Fenster schauten, nichts als große Regenwolken und grauer Himmel. Kurz darauf fing es zu regnen und zu gewittern an. Das Gewitter war wirklich häftig und so liessen wir den Tag ruhig angehen. Zogen Regenjacken an und machten uns auf etwas zu frühstücken. Das Frühstück bestand wiedermal aus Bacon & Eggs with Toast and Coffee. Anzumerken ist dabei, dass der Kaffee wirklich einigermaßen geniessbar ist. Danach machten wir uns auf ins Bata Shoe Museum. Ein Museum über 4 Stöcke wo die Entstehung und andere Geschichten über unserer Schuhe erklärt werden. Unter anderem sind auch Schuhe von Prominenten Leuten wie Elvis Presley oder der erste Austronautenschuh ausgestellt. Ist ein lustiges Museum. Eine Etage ist den Schuhen Chinas und auf der anderen Seite den Schuhen während der Roccoco Zeit gewidmet. Wir fanden raus, dass Wolfgang im Jahr des Hans geboren ist und ich im Jahr der Ratte geboren bin.
Am Weg zur U-Bahn stellten wir fest, dass wir die einzigen 2 Menschen mit Jacke waren. Keiner trug eine Regenbekleidung, obwohl es regnete, oder trug einen Schirm. Die meisten liefen sogar mit Flip-Flops umher, obwohl das Regenwasser auf der Strasse stand. In dem sich das Wetter nach dem Museum Besuch nicht gebessert hat, machten wir einen Abstecher zum Eaton Center - nach dem Motto: mal schaun ob die Geschäfte offen haben. Es gab jedoch eine große Überraschung. Im Eaton Center ging es zu, wie bei uns in der Plus City zu Weihnachten. So beschlossen wir nur einen Kaffee und einen Muffin zu konsumieren und verschoben das Shopping. Da die Konferenz von Wolfgang bereits um 18:00 Uhr Ortszeit begann, machten wir uns sodann auf ins Hotel. Im Anschluss auf die Eröffnungsrede gingen wir mit einigen Teilnehmern auf ein Bier bzw. auf ein Alkoholfreies Getränk. Bei dieser Konferenz gibt es Teilnehmer aus ganz Europa. Mit auf ein Bier waren unteranderem Leute aus Graz “grins”, Oslo, Niederlande, Italien,…. In der zweiten Bar waren wir verwundert das es ein Zipfer gab. Leider schmeckt es zu Hause besser, es fehlte die Kohlensäure im Bier.