Wenn “bizarr” nur mehr ein Hilfsausdruck ist…
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,567823,00.html:
Sie hieß “Talula does the Hula From Hawaii”, ein Vorname, der ihr furchbar peinlich war. Eine Neunjährige aus Neuseeland zog vor Gericht, um eine Namensänderung zu erwirken. Den Eltern wurde schließlich sogar das Sorgerecht entzogen.
Aber auch unsere deutschen Nachbarn selbst sind vor derlei Auswüchsen nicht gefeit, wie man einer angeblich von der Gesellschaft für deutschen Sprache stammenden Liste entnehmen kann (die ohne wirklichen Quellennachweis im Internetz kursiert und daher wohl mit Vorsicht zu genießen ist - zumindest die Richtung stimmt aber):
ZUGELASSEN wurden: Pepsi-Carola, Pumuckl, Rapunzel, Rasputin, Timpe, Windsbraut, Winnetou, Blücherine, Gneisenauette, Katzbachine, Napoleon, Waterloo.
NICHT zugelassen wurden: Agfa, Atomfried, Bierstübl, Grammophon, Lenin, McDonald, Ogino, Omo, Pillula, Schnucki, Schroeder, Sputnik, Störenfried.
Ich persönlich find ja vor allem “Störenfried” super…
Hui, bin nur froh, dass “Schnucki” nicht zugelassen wurde!
saxx
25 Jul 08 at 7:48 am
warum windsbraut > schnucki sein soll versteh ich auch nicht…
gotti
25 Jul 08 at 8:54 am