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sinnvolles & sinnloses

Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Die Fälscher

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Interessant, wie sehr sich momentan die Berichte über lustige Medienfälschungen häufen: So war z.B. die Palin-Afrika-Story ein geschickter Fake, die Yes Men kapern die New York Times und verkünden darin das Ende des Irak-Krieges und ähnliches mehr. Ob das alles nur am Scheiss Internet liegt?

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November 13th, 2008 at 11:23 pm

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++

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November 12th, 2008 at 12:01 am

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Herbstgefühle

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Da wollte ich nach langer Zeit mal wieder einen Frust-Post absetzen - nur um festzustellen, dass das Thema der lärmenden Hausmeister schon in erschöpfender Tiefe behandelt ist. Wieder zu langsam…

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October 18th, 2008 at 5:56 pm

Über was man sich im Wahlkampf wundern könnte

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Warum gehören eigentlich gerade jene, die sich am genüsslichsten über die plakatierte heisst/heißt-Schwäche der FPÖ ereifern, oft zu der (Gott sei Dank immer noch recht kleinen) Bevölkerungsgruppe, die das neutrale “man” durch ein schlicht und ergreifend falsches (und jedem Sprachgefühl widersprechendes) “mensch” ersetzt?

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August 31st, 2008 at 9:06 pm

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Mobilkom!

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“Telefonieren ohne lang nachzudenken” - ob das in Zeiten der akustischen Umweltverschmutzung wirklich der optimale Slogan ist? Ihr scheint da eher hinter der Entwicklung zurückgeblieben zu sein: Nachgedacht wird beim Telefonieren schon lange nicht mehr, egal ob danach der ganze Bus über die Verdauungsstörungen der Mitzi-Tante in ihren verschiedenen Ausprägungen Bescheid weiß…

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August 29th, 2008 at 10:00 am

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“Wer One hat, hat’s gut…” und wer One nicht mehr haben will, der hat’s umso schwerer

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Nach zwei Jahren als One-Kunden haben wir uns entschlossen, unsere mit 19€ pro Monat mittlerweile eindeutig zu teuren 4zu0-Verträge zu kündigen und zu günstigeren Anbietern zu wechseln. Erleichtert wurde diese Entscheidung durch das aufgrund einiger AGB-Änderungen notwendige Sonderkündigungsrecht, das ohne den üblichen Umweg über eine Kündigungsfrist die Vertragsauflösung zum Stichtag 26.8. erlaubt hat - ganz abgesehen von der generellen One-Unzufriedenheit wären die AGB-Änderungen schon Grund genug für eine Kündigung (viele lustige Gebühren für jede Kleinigkeit, acht statt vier Wochen Kündigungsfrist,…).

Am vorigen Dienstag habe ich also ein wie von mir gewohnt nett formuliertes Fax abgesendet, meine Nummer zu Drei portieren lassen und fühlte mich von da an schon als Ex-One-Kunde. Zumindest bis zum Freitag: Meine bessere Hälfte, deren Handyvertrag bislang ebenfalls auf mich angemeldet war, wollte ihre Nummer auch mitnehmen, und so spazierten wir zum One-Shop im Linzer Atrium, um die dafür notwendigen Papiere zu besorgen. Bei dieser “One-World” handelt es sich aber nicht um eine One-One-World, sondern um eine Franchise-One-World, die zwar mit Blondinen aufwartet, dafür ausser zum Handy anmelden zu nichts zu gebrauchen ist, da es sich ja nicht um ein von One betriebenes Geschäft handelt…

So blieb uns der originale One-Shop am Taubenmarkt nicht erspart, in dem wir aber ungewohnt schnell und anfangs sogar freundlich bedient wurden. Erst als ich mich erkundigte, ob meine Kündigung eigentlich angekommen ist, da bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Reaktion erfolgt war, wurde der Ton ruppiger: Wie ich denn auf die Idee komme per Fax zu kündigen, das wäre nur per Brief und am besten sowieso per Einschreiben möglich; auch mein Hinweis, dass Faxe bei allen anderen Betreibern problemlos akzeptiert würden, trug nicht unbedingt zur Erleuchtung meines Gegenübers bei. Zum Abschluß tauschten wir noch ein paar Nettigkeiten aus, ich erhielt den Tipp, doch die Hotline anzurufen, “die werden Ihnen aber auch nichts anderes sagen”, und nutzte die Gelegenheit, in kurzen Worten zu erläutern, dass auch der One-Service an sich nicht unbedingt zur Kundenbindung beiträgt.

Zuhause rief ich wie mir geheißen bei der Hotline an, verbrachte 8 Minuten in der Warteschlange und wurde mit einem Germanen verbunden, der nach kurzer Darlegung meines Anliegens mit dem freundlichen Satz “Sie haben ja vor 20min deswegen schonmal angerufen, haben Sie denn nichts anderes zu tun?” den Grundton für den weiteren Gesprächsverlauf vorgab. Auch nach Nennung der AGB-Absätze, die relativ unzweideutig festlegen, dass Kündigungen definitiv per Fax möglich sind, blieb mein Gesprächspartner unbeeindruckt: Eine Faxbestätigung sei ja kein Beleg für eine erfolgte Zustellung, außerdem könne ich mir sowas ja auch selbst ausdrucken, damit hätte eine Kündigung per Fax vor Gericht “niemals nicht” bestand. WTF? Wenn man bei One kündigen will bleibt einem laut Hotline also nur der Rechtsweg, weil sie ihre eigenen Geschäftsbedingungen nicht kennen - was soll denn das?

Nach ein paar weiteren Minuten wurde es mir irgendwann zu dumm, ich habe mir noch den Namen des netten Herren aufgeschrieben und den Freitag Abend dumpf grübelnd und innerlich köchelnd mit der gedanklichen Formulierung wüster, aber doch noch vertretbarer Beschimpfungen verbracht. Am Samstag dreh’ ich mein Handy auf - und siehe da, “Wir bestätigen Ihre Kündigung zum 26.8. und würden uns freuen, Sie in Zukunft wieder als One-Kunde begrüßen zu dürfen”. Nur ob ich mich von One wieder begrüßen lassen möchte, das muss ich mir noch gut überlegen…

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August 26th, 2008 at 3:52 pm

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Mein Mac mag mich immer weniger

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Noch nichtmal ein Jahr ist es her, dass mich mein heimtückisches MacBook meiner Mails beraubt hat. In letzter Zeit ist es leider zur Gewohnheit geworden, beim Aufwachen aus dem Ruhezustand das Mac-Äquivalent zum Bluescreen zu zeigen und mehrsprachig um einen Reset zu betteln.

Gestern Abend war es natürlich wieder so weit, mit einem Unterschied: Mail-Konfiguration weg (Mails noch da, weil ich nur mehr IMAP-Server verwende - you don’t fool me twice!), Dock auf die Standard-Konfiguration zurückgesetzt, Desktop leer. So komplett abgestürzt ist mir noch kein Windows in den letzten 14 Jahren…

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July 31st, 2008 at 3:02 pm

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Warum dieser USA-Urlaub wohl der letzte war

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http://euobserver.com/9/26555:

The procedure will become mandatory only on 12 January 2009, with all passengers from visa vaiwer programme countries - including children - required to receive an authorisation to travel before they board a US-bound airplane or vessel.

Mich wundert ja wirklich, dass es da drüben keine Tourismus-Lobby gibt, die gegen solche Lustigkeit Stimmung macht. Wenn ich für ein Land ein Visum brauche sehe ich das ja ein, aber die vor nicht allzu langer Zeit bejubelte Abschaffung der Visa-Pflicht jetzt zumindest teilweise wieder rückgängig zu machen empfinde ich als reine Abschreckungsmaßnahme. Generell schätze ich den Nutzwert der ganzen Prozedur eher gering ein: Ob ich die Fragen nach meinem Geisteszustand und der Absicht, während meines Aufenthalts kriminellen Handlungen nachzugehen, am Papier oder im Web routinemäßig verneine macht wohl bestenfalls die Auswertung einfacher…

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July 30th, 2008 at 11:01 am

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Wenn “bizarr” nur mehr ein Hilfsausdruck ist…

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http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,567823,00.html:

Sie hieß “Talula does the Hula From Hawaii”, ein Vorname, der ihr furchbar peinlich war. Eine Neunjährige aus Neuseeland zog vor Gericht, um eine Namensänderung zu erwirken. Den Eltern wurde schließlich sogar das Sorgerecht entzogen.

Aber auch unsere deutschen Nachbarn selbst sind vor derlei Auswüchsen nicht gefeit, wie man einer angeblich von der Gesellschaft für deutschen Sprache stammenden Liste entnehmen kann (die ohne wirklichen Quellennachweis im Internetz kursiert und daher wohl mit Vorsicht zu genießen ist - zumindest die Richtung stimmt aber):

ZUGELASSEN wurden: Pepsi-Carola, Pumuckl, Rapunzel, Rasputin, Timpe, Windsbraut, Winnetou, Blücherine, Gneisenauette, Katzbachine, Napoleon, Waterloo.

NICHT zugelassen wurden: Agfa, Atomfried, Bierstübl, Grammophon, Lenin, McDonald, Ogino, Omo, Pillula, Schnucki, Schroeder, Sputnik, Störenfried.

Ich persönlich find ja vor allem “Störenfried” super…

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July 24th, 2008 at 3:30 pm

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Welches ist die kleinste Brauerei Österreichs? Das Nationalteam, die haben 11 Flaschen.

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Klopapier im Vorfeld oder gar während laufender Fußball-Großereignisse zu kaufen hat den Vorteil, dass Großpackungen meistens im Angebot sind, und in Zeiten wie diesen… Nachteilig wirken sich aber diverse Sonderaktionen aus, die die Verwendung von Toilettenpapier anscheinend für Fußballfans attraktiver gestalten sollen, z.B. aufgedruckte “Witze”.

Leider sind die meisten dieser Ergüsse schon vor über 15 Jahren in “Micky Maus” und ähnlichen Lehrwerken erschienen (und waren sicherlich zu diesem Zeitpunkt auch schon veraltet), sind seit damals nicht unbedingt besser geworden und bieten daher nur eingeschränkten Unterhaltungswert.

So sehe ich mich als Kämpfer gegen die Volksverdummung: Die im wahrsten Wortsinn beschissenen Witzchen landen über kurz oder lang alle im Orkus. 10 Rollen to go…

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July 23rd, 2008 at 6:00 pm

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Spaß mit Schuhen (und deren Fehlen), The End

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Es fehlt noch der Abschluß zum ersten Beitrag zu diesem Thema: Von Fressnapf-Seite habe ich tatsächlich nie etwas gehört; stattdessen hat mich am Tag des versprochenen Rückrufs ein Herr von der Helvetia-Versicherung kontaktiert, der mich um eine schriftliche Schilderung des Sachverhalts ersucht und um Übersendung des beschädigten Schuhwerks gebeten hat.

Leider konnte er mir die Frage, wie ich die Schuhe, die ich zu diesem Zeitpunkt schon ein halbes Jahr aus der Hand gegeben hatte, nochmal übergeben soll, nicht beantworten, und versprach, sich zur Klärung mit der mysteriösen Fressnapf-Frau (MFF) in Verbindung zu setzen. Zwei Tage später erreichte mich ein in eher sprödem Deutsch verfasstes dreizeiliges Schreiben der Wiener Versicherungs-Zentrale, das einem identischen Anliegen Ausdruck verlieh. Hmpf.

In einem längeren Gespräch mit der zuständigen Sachbearbeiterin durfte ich meine Geschichte wieder einmal erzählen und wurde wieder einmal auf eine Rückfrage bei der MFF vertröstet. Abschließend wollte ich mich noch bei der guten Dame entschuldigen - ich hatte ja insgeheim die eher behäbige österreichische Versicherungswirtschaft für die elendslangen Verzögerungen verantwortlich gemacht, obwohl diese anscheinend wenig Schuld getroffen hat. So erhielt ich Gelegenheit, noch ein paar Minuten Klagen aus dem Sachbearbeiter-Leben zu hören, und bekam schon fast den Eindruck, dass dort am Ende auch nur Menschen arbeiten… Wir haben vereinbart, der ganzen Sache noch ein paar Wochen Zeit zu geben, da ja eine Stellungnahme seitens der MFF abzuwarten war, “und das wird dauernd, haha, ungefähr so wie wenn man vom Gericht was braucht”.

Und oh Wunder, nach meinem Urlaub fand ich doch tatsächlich einen gelben Post-Benachrichtungszettel vor, der mich über eine Postanweisung in der sagenhaften Höhe von 30 Euro informierte! Nicht schlecht für ein halbes Jahr Wartezeit…

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July 22nd, 2008 at 11:26 pm

Weil ich ja sonst grad nichts zu lachen habe

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July 17th, 2008 at 10:35 pm

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Sachen, die ich als Hotelier nicht machen sollte

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  • Klimaanlagen kaufen, die wie startende Hubschrauber klingen und sich nicht abstellen lassen
  • Beträge von Kreditkarten einziehen, die nicht auf der Rechnung stehen
  • Keine E-Mail-Adresse auf meiner Homepage anbieten, sondern nur eine Telefonnummer und ein Kontaktformular (das nicht funktioniert)
  • Gästen eine Zufriedenheits-Umfrage hinterhermailen und die Leute dann mit falschem Namen ansprechen (”Dear KIERON GRADY”)

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July 9th, 2008 at 10:13 pm

Shoe shopping

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Meistens kaufe ich meine Schuhe in Linz entweder beim Eiler oder beim Eybl, und das nicht etwa weil bei mit E beginnen, sondern weil ich bei Issues (passt doch nicht, drückt, etc) bei beiden noch nie Probleme hatte und immer eine Lösung gefunden wurde.

Vorige Woche machte ich den Fehler, beim Humanic Schuhe zu kaufen. Nach zwei Tagen habe ich leider festgestellt, dass meine Füße nicht ganz kompatibel sind und das ganze nach längerer Tragezeit relativ ungemütlich wird. Also hin zum Humanic und gefragt, ob ich die Dinger umtauschen kann. Da entspann sich folgender Dialog:

H: “Die sind aber schon getragen.” (vorwurfsvollen Unterton bitte selbst vorstellen). I: “Ja, woher wüsst ich sonst, dass sie drücken?”
H: “Getragene Schuhe können wir nicht zurücknehmen.” I: “Naja, so lang ist das ja noch nicht her (4 Tage).”
H: “Wir können Ihnen da leider nicht weiterhelfen, ob Ihnen die Schuhe passen oder nicht ist Ihr Problem.”

Sie haben zwar dann noch ein wenig dran herumgedoktort (draufgeklopft damit der lästige Plastikteil weicher wird), aber ich weiss schon mal wo ich meine nächsten Schuhe SICHER NICHT kaufen werde…

Written by gotti

June 16th, 2008 at 4:32 am

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Eine Art Reset

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Eine Art „Reset-Taste“ sei zu drücken gewesen.

http://www.nachrichten.at/sport/euro08/695464

Diese Technik!

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June 9th, 2008 at 10:58 pm

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