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sinnvolles & sinnloses

Archive for the ‘tech’ tag

Shortcut of the day

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Firefox: Ctrl-Shift-T öffnet das zuletzt geschlossene Tab wieder. Heast, wieso sagt mir das niemand früher!

Written by gotti

August 22nd, 2007 at 11:28 am

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Der moderne Urlauber

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Mal ein netter Text beim ORF, der nicht von Heise abgeschrieben oder vom Praktikanten verstümmelt ist: Fünfnetzteilemann macht Urlaub.

Ganz so schlimm wie dort beschrieben war’s bei mir ja noch nicht, ich war mit

  • Kamera-Ladegerät x2
  • Notebook
  • PDA
  • Rasierer

noch relativ zurückhaltend unterwegs…

Written by gotti

July 27th, 2007 at 11:10 am

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Google Reader in hübsch

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Funktionieren tut er ja brav, der Google Reader, aber wirklich fesch ist das Ding halt auch nicht. Das lässt sich aber ändern: Mit dem Google Reader Theme kommt da schon fast MacOS-Feeling auf ;)

Written by gotti

May 16th, 2007 at 9:34 am

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Pimp My Rostschüssel

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Auch wenn der Zahn der Zeit langsam aber sicher meinen 626 devastiert, manche Verbesserungen müssen trotzdem sein. Vor zwei Jahren oder so war diese Verbesserung ein Autoradio, das auch MP3-CDs abspielen kann. Yeah!

Damals hatte ich auch noch einen Discman (ok, eigentlich kein Discman, sondern ein iMP-400), der mit sowas umgehen konnte - somit hab ich sowieso CDs gebrannt. Mittlerweile bin ich iPod-Besitzer, der Discman liegt mit kaputten Akkus irgendwo heru, und eigentlich habe ich wenig Freude damit, extra fürs Auto immer wieder mal CDs zu brennen. Dazu kommt noch der CD-induzierte Saustall im Auto, der eigentlich auch immer beträchtlich war, und der erhöhte Blutdruck, weil die Dinger ja immer genau an die entlegenste und unzugänglichste Ecke unter dem Sitz hinfallen müssen, und ich einfach ein Schlangenmensch bin.

Somit war’s fix, der iPod muss ans Radio andocken. Kurzzeitig hab ich’s mit einem FM-Transmitter probiert, der aber erstens durch eine mehr als magere Tonqualität enttäuschte, zweitens der iPod mit einer solchen Lösung erst recht wieder irgendwo durchs Auto fliegt (und sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an noch viel entlegeneren Gegenden unter dem Sitz versteckt), und drittens der Akku sowieso immer zur falschen Zeit leer ist.

Damit blieb nur eine Möglichkeit: Drive+Play:

Drive+Play

Und der Wolfgang ist glücklich. Der Einbau war kein Problem, der meiste Aufwand entstand beim Zurechtschneiden und -biegen der Blechteile. Die Verkabelung an sich ist dann kein Problem, sofern man das Handschuhfach ausbaut und so auch seitlich hinter die Mittelkonsole greifen kann - sonst wirds eng.

Genaueres über die Funktionalität folgt dann in ein paar Tagen, wenn ich genügend zum Schimpfen gefunden habe ;)

Written by gotti

April 23rd, 2007 at 6:51 pm

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And the winner is…

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Gäbe es einen Preis für den absolut dümmstmöglichen Produktnamen, die ehrenwerte Fa. Garmin würde sich selbigen für ihr (sicher ganz tolles) Navigationsgerät mit dem Namen Nüvi redlich verdienen.

Die üblichen Witze über Einwohner von Ländern mit auffallend vielen ü (und y) im Sprachgebrauch darf sich jeder selbst dazu denken, ich leg mich wieder mit Trimedil ins Bett. Danke.

Written by gotti

February 17th, 2007 at 6:46 pm

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Navigation im Google Reader

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Dass der Google Reader eine sehr nützliche Anwendung ist wurde auch hier bereits erwähnt, bei Google Operating System gibts noch ein weiteres sehr cooles Feature zu lesen: Tippt man gu, erscheint die Liste der abonnierten Blogs, in der man dann mit den Pfeiltasten oder durch Tippen der Anfangsbuchstaben des Feednamens einen bestimmten Feed auswählen kann; mit gl erhält man eine Liste aller Labels. Coole Sache!

Written by gotti

February 7th, 2007 at 1:34 pm

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Die Toilettensituation, revisited

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In dem hübschen Studentenheim, das mit meiner Anwesenheit zu adeln ich momentan die Ehre habe, gibts in der grauen Theorie einen Zugang zum Internet. Nun liegt in der Genesis dieser Institution als ehemaliges Schülerheim/Internat ein eklatanter Mangel an Kupferkabeln in den Wänden begründet, dem durch ein WLAN Rechnung getragen wird (und weil Kupfer so teuer ist hab ich in meinem Zimmer auch gezählte zwei Steckdosen - eine neben der Tür, eine unterm Bett).

Nun wäre das MacBook ja mit einem WLAN-Modul ausgestattet - heisst natürlich nicht so, “AirPort Extreme” klingt ja besser. Nur: Funktionieren tut das Klump nicht wirklich so, wie man es erwarten würde, man wird nämlich mit aussagekräftigen Fehlermeldungen (in der Art von “es ist ein Fehler aufgetreten”) abgefertigt. Hmpf. Fad. Funktioniert nirgends, nichtmal direkt unter dem Access Point.

Dieses Wochenende habe ich mich dann aufgerafft, mit der Hilfe von dem Apferl mal ein “ordentliches” Betriebssystem (XP…) aufzuspielen. Und, oh Wunder: Dann klappt’s auf einmal auch mit dem WLAN! Zwar hab ich anscheinend nur an einem Ort im Zimmer ausreichenden Empfang, aber dieser Umstand wird einem mit einer “Signal zu schwach”-Meldung wenigstens verständlich nähergebracht - immerhin brauchbarer als die “mich freuts heut nicht dir zu verraten was eigentlich schiefgegangen ist”-Meldung vom MacOS (und nein, es steht auch im syslog nicht mehr).

Und so werde ich mich meine liebste und meine zweitliebste Freizeitbeschäftigung künftig besser in Einklang bringen können: Brauchbaren Empfang hab ich nämlich nur am Klo. Mal schaun, ob dieser Umstand zu einem Anstieg von Fäkalposts von Sachsenhoferschem Ausmaßen führt ;)

Written by gotti

October 16th, 2006 at 2:57 pm

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Happy Birthday…

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“Das Telephon ist ein Apparat, der dem Besitzer desselben die Möglichkeit bietet, auf große Entfernungen mit anderen Personen, die den gleichen Apparat besitzen, so zu sprechen, dass die Betreffenden einander nicht nur vollkommen gut verstehen, sondern auch an der Stimme erkennen.”

Heute vor 125 Jahren ging das erste Telefon in Österreich in Betrieb (Kommentare, inwieweit die oben genannte Beschreibung auch heute mit der Realität übereinstimmt, erspare ich mir und euch).

Christian Neuhold bietet hochinteressante Infos zu diesem Thema (von dort stammt auch das obige Zitat) - am Besten ein paar der dortigen Informationsbrocken heute jedem Anrufer unter die Nase reiben, mit der eigenen Bildung und der unglaublichen Breite des in langen Jahren angesammelten Wissens prahlen und darauf hoffen, dass demjenigen vor lauter Freude sein eigentliches Anliegen entfällt.

Written by gotti

August 10th, 2006 at 1:06 am

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